Künstliche Intelligenz kann heute erstaunlich viel: recherchieren, analysieren, Bilder erschaffen, Filme produzieren und ganze Romane schreiben. Ihre Möglichkeiten wachsen rasant – und mit ihnen die Versuchung, immer mehr Aufgaben an die Maschine abzugeben.
Doch wo ist KI eine wertvolle Unterstützung? Wo beginnt die Bequemlichkeit, die eigene Kreativität zu verdrängen? Und was sollte man ihr auf keinen Fall überlassen?
Nicholas Hugo nimmt sein Publikum mit hinter die Kulissen seines aktuellen Romans Hôtel Ponchette, einer turbulenten Abenteuerkomödie, die in Nizza spielt. Anhand konkreter Beispiele aus der Entstehung, Veröffentlichung und Port Production des Buches zeigt er, was KI heute tatsächlich leisten kann, wo ihre Grenzen liegen – und warum er zwar Bilder und Filme mit KI produziert, seine Romane aber lieber selbst schreibt.
Ein ebenso unterhaltsamer wie kritischer Blick auf die Möglichkeiten und Versuchungen künstlicher Intelligenz.
Nicholas Hugo (www.nicholashugo.com) hat sechs Romane verfasst, drei Bücher herausgegeben und mit eigenen Geschichten zu 13 weiteren Buchveröffentlichungen beigetragen. Seine Werke erschienen teilweise unter verschiedenen Pseudonymen. Er lebt in Frankfurt und im Vieux-Nice, das auch als Schauplatz und Inspirationsquelle seines aktuellen Romans ‚Hôtel Ponchette‘ dient.

